Marketing

Digital wächst, Print lebt. Wählen wir die Kanäle.

Die Digitalisierung verändert die Mediennutzung – schnell und durchaus auch zum Guten.
Viel gezielter als je zuvor lassen sich Zielgruppen ansprechen. Zudem ist sicher: Print bleibt wichtiger Imageträger. Und wird sich weiter und zunehmend mit digitalen Medien verknüpfen. Expertenwissen und Erfahrung können Ihnen sagen, auf welchen Kommunikationskanälen Sie welche Zielgruppen erreichen.



Marken

Sexyness? Vertrauen? Oder was? Die Botschaft der Marke.

Etwa 80 Prozent aller neu eingeführten Marken sind nach einem Jahr wieder vom Markt verschwunden.
Andere haben nicht nur Käufer, sie haben Jünger, die über Jahre jedem neuen Produkt ihrer Marke entgegenfiebern.
Diese Marken sind richtig codiert, die Kommunikation trifft den Nerv der Kunden. Um das zu erreichen, entschlüsseln Sie die Motive ihrer Zielgruppen. Ernsthaft, methodisch.
Dann finden Sie für die Botschaft die richtigen Signale: Sprache, Bilder, Geschichten. Marktforschung und Neuro-Marketing-Forschung helfen. Die Marke wird stark.



Medien-Nutzungsverhalten

Fernsehen, Smartphone, Sonntagszeitung. Welches Medium trifft?

Mediennutzung ist heute selten ein „Entweder-oder“, oft ein „Sowohl-als-auch“ und meist ein „Am-liebsten-zugleich“.

TV am Abend, Radio am Morgen – mehr als die Hälfte der Menschen surft parallel mobil im Internet – und zwar in allen Alterklassen.
Dennoch gibt es große Unterschiede. Und es gibt Tools wie die Sinus-Milieus: sie beschreiben Zielgruppen präzise – ihre Lebenswelten, ihr Nutzungsverhalten.
Senden Sie die Botschaft, wo Sie die Zielgruppe treffen.



Kommunikationsstrategie

Die Strategie, die zum Ziel führt. Oder: Ihr Orchester.

Die Inhalte, die Zielgruppe, die Medien, die Gestaltung – die wesentlichen Punkte einer Kommunikationsstrategie. Verankert in einer Zeitplanung: kurz-, mittel- und manchmal auch langfristig.

Der rote Faden!

Wie funktionieren stabile Kommunikationsbeziehungen in einer schnellen Welt? Verbinden wir Spannung mit Konsistenz, sein wir einfach, aber nicht simpel. Werbung, Verkaufsförderung, Öffentlichkeitsarbeit, Sponsoring, Produktplatzierung, Testimonial – spielen wir die Instrumente der Kommunikation differenziert.



Key-Sales-Strategie

Die Wenigen mit viel Bedeutung. Bitte direkt ansprechen.

Etwa 20% der Kunden, ein Viertel des Angebots, bringen 80% vom Umsatz.

Oft.

Diese Kunden verdienen es, besonders angesprochen zu werden – denn dann verdient Ihr Unternehmen. Direkt. Dialogmarketing, spezielle Kommunikationsmaßnahmen sprechen Ihre Kernzielgruppe an. Das gelingt vor allem im B2B.

Gute Key-Sales-Strategien versprechen viel mehr Nutzen als sie kosten.



Onlinemarketing

Glücksgefühle, offene Ohren und Aufruf zur Aktion.

Sie wachsen rasant, in immer neue Richtungen, sie bringen Sie näher an Ihre Zielgruppen als je zuvor: digitale Medien.

Likes und Kommentare schaffen Emotionen und Erkenntnisse. Auf einen „Call“ kann sofort die „Action“ folgen: ein Kauf, ein Feedback, ein Newsletter-Abo – eine Handlung in Ihrem Sinne, ein Schritt auf dem Weg zu Ihrem Ziel.
Das sind die Möglichkeiten heute. Und morgen? Lassen Sie uns planen.

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Website

Der erste Eindruck. Und dann? Wie lange bleiben die Besucher?

Die Visitenkarte, der Anzug, die offene Hand, das offene Buch – die Webpräsenz.

Sie bestimmt oft den ersten Eindruck; für den es nie eine zweite Chance geben kann.
Findet man Sie sympathisch? Relevant? Und will man mehr über Sie erfahren? Das hängt nicht zuletzt von der Nutzbarkeit ab: Usability. Die Kunst, den Besucher zu führen. Intuitiv, mit wenigen Klicks, zum Erfolgserlebnis. Welche Inhalte, welche Informationen interessieren den Besucher? Findet er sie? Findet er sie schnell?
Die Antworten entscheiden über bleiben oder gehen.



SEO-/SEA-Analyse

Weit oben. Besucher finden das gut. Suchmaschinen auch.

Groß das Angebot, lang die Liste.

Eine Binse, dass, wer oben steht, im Vorteil ist. Und zu weit unten oft nicht einmal gesehen wird.
SEO verbessert die Positionierung – Websites, die zu den Menschen sprechen, ohne zu vergessen, was die Maschine sucht.
SEA, Suchmaschinenwerbung, ist oftmals dire richtige Ergänzung.



Social Media

Facebook, Twitter, Instagram. Gut geplant rumquatschen.

Ungezwungen. Small Talk statt großer Rede. Man kommt mit der Zielgruppe ins Gespräch, kann auch einfach mal zuhören. Oder nett sein.

Interaktion ist möglich, meist auch wichtig.
Social Media kann sehr gut für das Image sein – bei relativ geringem finanziellen Aufwand.
Doch was so leicht daherkommt, braucht Professionalität, weil kleine Fehler große Wirkung haben können. Eine falsche Antwort, ein unbedachter Post, eine leichtfertige Reaktion auf ärgerlichen Kommentar: Shitstorm.



Messung von Erfolg & Wirkung

Erfolge sind messbar, immer besser. Und Messungen sind kombinierbar.

Kundenbefragung, Gutschein, Gewinnspiel – sie sind die Klassiker unter den Messmethoden, wenn man die Reichweite und Wirksamkeit von Printkampagnen prüfen will. Viele andere Methoden sind hinzu gekommen, Instrumente der digitalen Welt. Die Kombination schafft ganz neue Möglichkeiten der Messbarkeit.

Wie gut habe ich meine Zielgruppe erreicht?
Und wie gut meine Ziele der Kommunikation?

Die treffendsten Antworten bekommt, wer geschickt alle Kanäle, offline und online, miteinander in Beziehung setzt.



Kommunikationsmix

Gut gemischt, fein abgestimmt. Crossmedia ist ein Erfolgsverstärker.

Auf nur einem Kommunikations-Instrument kann man nicht spielen. Zu leise der Ton, zu eingeschränkt die Möglichkeiten.

Die harmonische Abstimmung verschiedener Instrumente schafft Synergien und sichert den Erfolg im Media-Mix. Senden Sie Ihre Botschaft auf mehreren Kanälen. Parallel und vernetzt. Kreativ, abwechslungsreich, für Response.Bei Crossmedia ist die Wirkung des Gesamten größer als die Summe der Einzelwirkungen. Crossmedia ist Verstärker für Ihre Botschaft und für Ihren Erfolg.